Sturm im Nordatlantik

Extremer Sturm im Nordatlantik: Am Nordpol wird es so warm wie in Südkalifornien

Extremer Sturm im Nordatlantik

Im Nordatlantik zog vor zwei Tagen ein gefährliches Wetter auf: Ein extremer Tiefdruckwirbel schaufelte warme Luft zum Nordpol – dort wird es 30 Grad wärmer als üblich. Der Wind beschleunigt auf Hurrikanstärke, es droht riesiger Wellengang.

Das berichteten die Wetterdienstes unter anderem auch auf Spiegel online.

Ist das jetzt ein ganz normales Wetterphänomen gewesen oder ein Hinweis auf unseren Klimawandel, der in vollem Gange ist?

Was es auch immer ist, ob El Nino das ganze verursacht hat oder der Mensch, es ist wichtiger denn je, dass jeder von uns seinen Teil dazu beiträgt, um den Beschluß aus der Klimakonferenz in Paris wahr zu machen.

Was ich dazu beitragen kann, werde ich tun. Im Moment überprüfe ich für mich zum Beispiel gerade, wo ich selber noch Energie einsparen kann. Wie ich das mache, dazu wird dann der nächste Artikel Auskunft geben.

Eines aber schon jetzt vorweg. In 2016 werde ich mich noch mehr für den Schutz unserer Regenwälder engagieren – allen voran Indonesien, wo jedes Jahr aufs Neue riesige Flächen der Brandrodung zum Opfer fallen, um dort Palmölplantagen zu errichten, mit deren Hilfe dann Biosprit erzeugt wird. Leider wird nur dabei ein vielfaches an CO2 in die Atmosphäre entlassen, als was mit dem Sprit eingespart wird. Im Grunde füllen wir damit nur die Taschen skrupelloser Menschen, denen scheinbar die Zukunft egal ist.

In einem früheren Artikel habe ich bereits darüber berichtet.

Dort war auch die folgende Grafik zu sehen:

Quelle: Spiegel onlineTitelbild: Pixabay.de

Wer schreibt denn hier?

Frank Ohlsen - Entspannungstrainer, Outdoorcoach, Mentaltraining, Achtsamkeitstraining, wertschätzende KommunikationFrank Ohlsen ist Entspannungstrainer und Outdoorcoach, Computerspezialist und freier Energieberater. Seine Vision von einer besseren Welt lautet: Meine Reisebegleiter jeden Tag ein bisschen glücklicher machen und Wege aufzeigen, dass es so bleibt. Das seine Tätigkeiten dabei keinen Widerspruch bedeuten, beweist er dabei in seinen Blogartikeln und in seiner täglichen Arbeit.

 

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